Innere Medizin – Ernährung bei internistischen Erkrankungen

Mann in der Küche

Ernährungs­therapie bei Stoffwechsel- und Organ­erkrankungen

Viele internistische Erkrankungen werden durch die tägliche Ernährung beeinflusst. Dazu zählen unter anderem Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Fettleber, Nierenerkrankungen oder Osteoporose. Eine gezielte Ernährungstherapie kann Krankheitsverläufe messbar verbessern, Laborwerte stabilisieren und das Risiko für Folgeerkrankungen senken.

Wenn Sie eine ärztliche Diagnose erhalten haben oder unter entsprechenden Beschwerden leiden, ist eine strukturierte Anpassung Ihrer Ernährung ein zentraler Bestandteil der Therapie. Ziel ist nicht eine kurzfristige Diät, sondern eine langfristig tragfähige Ernährungsweise, die medizinische Anforderungen und Alltag vereinbart.

Mein Beratungsansatz

Zu Beginn steht eine ausführliche Anamnese mit Erhebung Ihrer Diagnosen, Laborwerte, Medikation und Ihres aktuellen Essverhaltens. Relevante Parameter wie Blutzucker, HbA1c, LDL-Cholesterin, Triglyzeride, Harnsäure oder Blutdruck werden berücksichtigt. Auf dieser Grundlage entwickeln wir konkrete, überprüfbare Ziele und eine individuell angepasste Ernährungsstrategie.

Je nach Erkrankung kann dies eine nährstoffangepasste Ernährung bei Lebererkrankungen, Diabetes mellitus Typ II und Hypertonie (Bluthochdruck), eine fettqualitätsoptimierte Ernährung bei Dyslipidämie (Fettstoffwechsel-Störungen) oder eine purinarme Ernährung bei Gicht umfassen. Die Empfehlungen orientieren sich an aktuellen Empfehlungen und Leitlinien und werden praxisnah umgesetzt.

Margarete Nowag

Ablauf

  1. Erstgespräch mit Klärung von Diagnose, Beschwerden, Medikation und Therapiezielen
  2. Sichtung und Einordnung vorhandener Laborwerte und ärztlicher Befunde
  3. Erstellung eines individuellen Ernährungsplans mit klaren Handlungsschritten
  4. Definition messbarer Ziele (z. B. Senkung des HbA1c, Reduktion des LDL-Cholesterins und der Leberwerte)
  5. Regelmäßige Verlaufskontrollen und Anpassung der Empfehlungen bei Bedarf

Nehmen Sie Kontakt auf, damit wir klären können, ob eine ernährungstherapeutische Begleitung in Ihrem Fall sinnvoll ist und wann ein Start möglich ist.